Du entdeckst einen unschönen Kratzer im Laminat und denkst sofort an den Vermieter oder teure Reparaturkits? Das kenne ich nur zu gut – I noticed genau das Gefühl. In diesem Text zeige ich kurz, wann Zahnpasta sinnvoll ist und wie Du in zwei Minuten oft eine brauchbare Optik zurückbekommst.
Warum Zahnpasta oft tatsächlich funktioniert
In my practice habe ich einfache Haushaltsmittel gegen kleine Schäden ausprobiert. Zahnpasta kann bei feinen, oberflächlichen Kratzern wirken, weil sie leicht poliert und Ablagerungen aufraut.
Wichtig: Das klappt nur bei Mikrokratzern in der Versiegelung, nicht bei durchgehenden Rillen, wo Holz oder Trägermaterial sichtbar sind.
So wirkt es – kurz erklärt
- Zahnpasta enthält feine Schleifpartikel, die das Licht an der Kante streuen.
- Durch Reiben verschwindet der „Schatten“ des Kratzers, er fällt optisch weniger auf.
- Bei glänzenden Laminaten sind die Ergebnisse besser als bei matten Oberflächen.
Was Du vorher prüfen musst
Many overlook einfache Checks: Schau zuerst, ob der Kratzer wirklich nur die obere Versiegelung betrifft.
- Zieh einen Fingernagel über die Stelle: bleibt er hängen, ist es zu tief.
- Teste an einer unauffälligen Stelle, z. B. unter dem Schrankrand.
- Verwende keine Gel‑Zahnpasta oder Produkte mit groben Körnern.

Die 2‑Minuten‑Anleitung (so mache ich es)
By the way: Du brauchst kein Spezialzeug – das meiste hast Du zuhause oder bekommst es bei DM, Rossmann, Obi oder Hornbach für ein paar Euro.
- Materialien: klassische weiße Zahnpasta (keine Gelpaste), weiches Mikrofasertuch oder Wattestäbchen, lauwarmes Wasser.
- Schritt 1 – Reinigen: Fläche mit feuchtem Tuch reinigen und trocken tupfen (10–20 Sek.).
- Schritt 2 – Auftragen: Erbsengroß Zahnpasta auf das Tuch oder Wattestäbchen geben.
- Schritt 3 – Reiben: Mit leichtem Druck in kreisenden Bewegungen 30–60 Sekunden bearbeiten.
- Schritt 4 – Abwischen: Rückstände mit feuchtem Tuch entfernen, trocken polieren.
Ergebnis ist oft sofort sichtbar: der Kratzer wirkt heller, weniger auffällig. Bei größeren Flächen kannst Du den Vorgang einmal wiederholen.
Was Du auf keinen Fall tun solltest
- Nicht mit Stahlwolle oder Schleifpapier arbeiten – das verschlimmert es.
- Kein hochprozentiges Reinigungsmittel verwenden, das die Versiegelung angreift.
- Nicht bei nassem Laminat polieren – Warte, bis der Boden komplett trocken ist.
Wenn der Kratzer tiefer ist
But there’s a nuance: Tiefe Risse siehst Du nicht wegpolieren. Hier sind bessere Optionen:
- Holzreparatur‑Stifte oder Reparaturkits aus Baumarkt (Obi, Hornbach) – rund 3–10 €.
- Kleine Spachtelmassen in passender Farbe, danach leicht schleifen und polieren.
- Bei Mietwohnung: Fotos machen und den Vermieter informieren; manchmal reicht Ausbesserung vor Auszug.

Meine kurzen Tests in der Praxis
Ich habe das in verschiedenen Berliner Wohnungen probiert – Laminat alt, Heizperiode, trockene Luft. Ergebnis:
- Feine Kratzer: 70–80 % optische Verbesserung.
- Sehr feine, fast unsichtbare Kratzer: kaum Aufwand, große Wirkung.
- Tiefere Kerben: keine dauerhafte Lösung, nur optische Beruhigung.
In einem Fall half Zahnpasta so gut, dass der Vermieter beim Auszug gar nichts bemerkte. In einem anderen musste ich doch ein Reparaturset kaufen – das passiert.
Extra‑Tricks, die viele nicht kennen
- Für glänzende Flächen: Nach Zahnpasta kurz Möbelpolitur sparsam auftragen – das gleicht den Glanz an.
- Für farbliche Anpassung: Möbelstift (Holzton) aus dem Baumarkt punktuell einsetzen.
- Wenn Du in Bayern oder Norddeutschland lebst: Bei kalter Außentemperatur geht die Behandlung leichter, weil Laminat bei Wärme etwas nachgibt.
Many overlook, dass das richtige Testen an unauffälliger Stelle den größten Fehler verhindert.
Fazit
Zahnpasta ist kein Wundermittel, aber ein schneller, günstiger Erste‑Hilfe‑Trick für kleine Kratzer im Laminat. Nur bei oberflächlichen Schäden anwenden und vorher testen. Für tiefe Schäden sind Reparatursets aus dem Baumarkt die bessere Wahl.
Ich bin gespannt: Hast Du das schon ausprobiert – mit Erfolg oder Misserfolg? Teile kurz Deine Erfahrung in den Kommentaren.









