Du wirfst ein nasses Handtuch in den Trockner — und nichtsahnend läuft die Maschine weiter, bis die Rechnung kommt. Jetzt, wo Strom teuer ist und die nächsten Heizkostenabrechnungen drohen, lohnt sich jede eingesparte Minute. Lies weiter: Ich zeige dir, warum ein scheinbar harmloses feuchtes Tuch Energie frisst und wie du das sofort stopfst.
Warum das eine reale Kostenfalle ist
I noticed beim Ablesen meiner Stromrechnung: Längere Trocknerläufe fallen direkt auf. Viele unterschätzen, wie sehr ein einzelnes, schweres, noch feuchtes Stück Wäsche die Laufzeit verlängert.
- Feuchtes Gewicht verlängert die Zeit: Nasse Textilien absorbieren Wärme — die Maschine heizt länger.
- Trommel wird unausgewogen: Mehr kurze Zusatzzyklen, mehr Motorlaufzeit.
- Sensoren täuschen sich: Feuchte in dicken Stellen (z. B. Badetuch) wird nicht überall erkannt.
- Flusenfilter verstopft schneller — schlechter Luftdurchsatz, höhere Heizzeiten.
Wie genau der Trockner darunter leidet
Heizung, Luftstrom, Sensoren — ein kleines Drama
In my practice habe ich Geräte gesehen, die bei einem einzigen durchnässten Handtuch die Programmdauer um 20–30% erhöhen. Das passiert so:

- Die Heizstäbe laufen länger, um Feuchtigkeit aus dem Kern des Stoffs zu bekommen.
- Verringerter Luftstrom durch Flusen sorgt für ineffizientere Verdunstung.
- Feuchte-Sensoren messen punktuell — trockene Stellen können fälschlich Programmende signalisieren oder umgekehrt.
Alltagsfehler, die du leicht machst
Many overlook einfache Kontrollschritte. Hier die typischen Patzer, die sofort Kosten verursachen:
- Nasse Bettwäsche direkt nach dem Schleudern ungleichmäßig in die Trommel gestopft.
- Handtücher zusammen mit schweren Jeans getrocknet — Ungleichgewicht.
- Kein regelmäßiges Reinigen des Flusenfilters (DM‑Aufschrift, Rossmann‑Slogan hin oder her — das spart wirklich Energie).
Life Hack: So sparst du sofort Energie (Schritt-für-Schritt)
And now for the most interesting part: Ein einfacher Ablauf, den ich täglich praktiziere — spart Zeit und Geld.
- Schleudern vor dem Trocknen: Stelle die Waschmaschine auf 1200–1600 U/min — das reduziert Restfeuchte deutlich.
- Handtücher separat: Große, feuchte Textilien getrennt von leichten T‑Shirts trocknen.
- Kurzprogramm starten, dann prüfen: Nach 10–15 Minuten stoppen und fühlen — wenn noch klatschnass, separaten Kurzzyklus geben.
- Flusenfilter saubermachen: Nach jedem 2. Trockengang — besserer Luftstrom, kürzere Heizdauer.
- Wenn möglich: Sensorprogramm wählen statt Zeitprogramm. Bei alten Geräten lieber manuell kontrollieren.
Tipps, Tools und lokale Tricks für Deutschland
By the way — du musst nicht teure Profi‑Tools kaufen. Kleine Dinge aus dem Alltag helfen in deutschen Haushalten besonders gut:

- Trockenbälle aus dem Drogeriemarkt (dm, Rossmann) verbessern Luftzirkulation und verkürzen Laufzeit.
- Beim Neukauf: Achte auf Modelle mit Feuchte‑Sensoren und guter Wärmepumpentechnik (MediaMarkt, Saturn, Euronics).
- Bei kalter, feuchter Witterung (typisches deutsches Novemberwetter): Wäsche vorher gut schleudern, sonst verlängert sich die Trocknungszeit drastisch.
- Kleiner Test: Ein Küchenhandtuch mit in die Trommel legen — fühlt sich nach 10 Min. noch warm und nass an? Dann nachschleudern.
Was du bei älteren Geräten beachten musst
Ältere Trockner können keine Feuchteunterschiede gut ausgleichen. Ich habe oft gesehen: Ein einzelner Austausch des Flusenkanals oder eine neue Türdichtung bringt spürbar kürzere Laufzeiten.
- Reparaturkosten vs. Stromkosten: In vielen Fällen lohnt sich eine kleine Reparatur (50–150 €) gegenüber steigenden Monatskosten.
- Wenn dein Gerät älter als 10 Jahre ist, rechne mit schlechteren Sensoren und schlechterer Isolierung.
Kurze Checkliste vor jedem Trockengang
- Schleudern auf hohem Drehzahlprogramm
- Große, schwere Teile separat
- Flusenfilter sauber?
- Sinnvolles Programm (Sensor/Wärmepumpe) gewählt?
- Kurzkontrolle nach 10–15 Minuten
Merke: Ein einziges feuchtes Tuch kann den ganzen Trocknerlauf sabotieren. Das fühlt sich an wie ein Sandkorn im Getriebe — und summiert sich aufs Monatsticket deiner Stromrechnung.
Ich habe in meiner eigenen Wohnung in Berlin durch diese kleinen Änderungen meine Trocknerzeiten deutlich reduziert — und das spürt man beim Nachbarn auf der Nebenkostenabrechnung genauso wie im eigenen Portemonnaie.
Und jetzt: Was ist dein größter Wäsche‑Irrtum — hast du schon mal ein Trockner‑Experiment gemacht, das dich überrascht hat?









