Klempner flehen Sie an: Gießen Sie niemals dieses Öl in den Abfluss

Verstopfter Abfluss nach dem Kochen? Die Klempnerrechnung schockt dich? Ich habe bemerkt, dass viele genau das gleiche einfache Verhalten machen: das Bratöl direkt in den Ausguss kippen.

Les das jetzt – bevor du heute Abend die Pfanne ausschüttest. Es kostet nicht nur Geld, sondern kann ganze Rohrsysteme in der Stadt lahmlegen.

Ich habe in Gesprächen mit Installateuren gelernt: Das ist kein kleiner Fehler – das ist eine tickende Zeitbombe im Rohr.

Warum dieses Öl deinen Abfluss zerstört

Wenn heißes Speiseöl in kaltes Rohrwasser trifft, passiert etwas fieses: Das Öl kühlt ab, wird zäh und setzt sich an den Rohrwänden fest. Mit der Zeit entsteht eine immer dickere Schicht — wie Zahnpasta, die jemand langsam in dein Rohr gedrückt hat.

Ein Liter Bratfett kann Monate brauchen, bis er die volle Wirkung zeigt – und dann ist der Schaden oft schon groß.

Was genau passiert im Rohr?

  • Das Fett verfestigt sich und klebt an S-Bögen und Verbindungsstellen.
  • Zusammen mit Haaren und Essensresten bildet es einen verstopfenden Klumpen (man nennt das „Fettberg“).
  • Die Folge: langsamer Abfluss, schlechte Gerüche, Rückstau – und dann der Anruf beim Klempner.

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Die reale Rechnung: Warum dich das in Deutschland mehr kostet, als du denkst

In meiner Recherche nannte mir ein Münchner Installateur typische Preise: Anfahrtskosten plus Stundenlohn liegen oft bei etwa 70–120 € pro Stunde; eine aufwändigere Rohrreinigung kann schnell über 300–600 € gehen.

Bei großem Schaden – Kanalanschluss oder Austausch von Rohren – sprechen wir von mehreren Hundert bis Tausend Euro. Das vermeidest du mit einer simplen Gewohnheitsänderung.

Mythen, die du sofort vergessen kannst

  • „Heißes Wasser und Spülmittel löst alles“ – kurzzeitig ja, langfristig nein. Das Fett fließt nur weiter und verfestigt sich später.
  • „Ein bisschen Öl macht nichts“ – gerade kleine, tägliche Mengen summieren sich zu einem Riesenproblem.
  • „Biotonne für alles“ – nicht sicher: Regeln unterscheiden sich je nach Gemeinde. Informier dich lokal.

Praktischer Life‑Hack: So entsorgst du Altöl richtig (Schritt für Schritt)

Ich habe das selbst ausprobiert: Statt Öl in den Ausguss zu kippen, mache ich seit Jahren diese drei Schritte — simpel und in jeder Küche praktikabel.

  • 1) Abkühlen lassen: Lass das Öl in der Pfanne kurz stehen, bis es lauwarm ist.
  • 2) Auffangen: Gieß das Öl in ein dichtes Einmachglas oder eine leere Saftflasche (kein Papier!).
  • 3) Entsorgen: Kleine Mengen kannst du in vielen Städten in den Restmüll geben oder bei einer Altöl‑Sammelstelle des Wertstoffhofs abgeben. Motoröl und technische Öle gehören auf jeden Fall zur Schadstoffannahme.

Extra-Hack für faule Tage

Wenn du kein Glas parat hast: Wische die Pfanne zuerst mit Küchenpapier aus (in den Restmüll), dann abspülen. Das spart das meiste Öl.

Wo in Deutschland kannst du Altöl loswerden?

Viele Städte bieten kostenlose Sammelstellen am Wertstoffhof (Recyclinghof) an. Manche Supermärkte oder kommunale Sammelcontainer nehmen gebrauchtes Speiseöl an — die Regeln variieren zwischen Berlin, Hamburg oder kleineren Gemeinden.

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  • Prüfe deine Gemeinde-Webseite (z. B. „Stadt + Altöl + Annahme“).
  • Wertstoffhöfe akzeptieren Motoröl nur getrennt; Speiseöl oft in kleinen Mengen.
  • Es gibt lokale Initiativen, die Altöl für Biodiesel sammeln — in größeren Städten häufiger.

Kurze Metapher, damit du es nie wieder tust

Stell dir vor, dein Abfluss ist wie ein Kaffeefilter: Wenn du Fett hineintrickst, wird er verstopft. Ein bisschen Öl heute ist wie Zucker im Tank — es läuft eine Weile, bis alles blockiert.

Was du sofort tun kannst

  • Nie mehr Öl in den Abfluss kippen — auch nicht „nur ein bisschen“.
  • Terz kurz: Halte immer ein Glas im Schrank, speziell für gebrauchtes Öl.
  • Informier dich bei deiner Stadt, wie Altöl entsorgt wird (Wertstoffhof, Schadstoffannahme).

By the way: Falls du in einer WG lebst, sprecht das Thema an – das ist ein typischer Streitpunkt in deutschen Küchen. Ich habe in meiner Praxis festgestellt, dass einfache Regeln viel Ärger sparen.

Kurze Checkliste für den Alltag

  • Pfanne auswischen → Küchenpapier in Restmüll
  • Öl in Glas füllen → bei Sammelstelle abgeben
  • Motoröl → zur Schadstoffannahme bringen
  • Bei akuter Verstopfung → professionelle Rohrreinigung rufen (nicht mit Essig/Bicarbonat experimentieren)

Zum Schluss: Es ist klein, einfach und kostet fast nichts – und kann dir Hunderte Euro und Wochen Ärger sparen. Probier es heute gleich aus: lass das Öl in ein Glas laufen statt in den Ausguss.

Hast du schon Erfahrungen mit verstopften Rohren oder einer cleveren Entsorgungslösung? Teile deine Geschichte — welche Methode hat bei dir funktioniert?

Efrat Wienberg
Efrat Wienberg

Hallo, ich bin Efrat 👋
KI-Texter, Content-Coach & zertifizierter Content-Spezialist (Hubspot sagt es 😉)
Fließend Englisch, Hebräisch ... und menschlich.
Ich helfe Marken, wie Menschen zu klingen - und Menschen verkaufen mehr mit Worten.
Durch Storytelling, UX Writing und Conversion-driven Content unterstütze ich globale und lokale Marken dabei, Inhalte zu erstellen, die sich wie sie anfühlen — und landen.

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